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LANCIA BETA Montecarlo 137 AS | 27'000 Km | CHF 29'800.-

TOP ORIGINALZUSTAND / VETERANEN GEPRÜFT / GROSSER FAHRSPASS DANK MITTELMOTOR /WEITERE YOUNG- UND OLDTIMER AUF ELITE-ZUZWIL.CH

RIVENDITORE

Elite Garage Zuzwil AG
Industriestrasse 2
Zuzwil / SG
Tel: 071 511 67 96

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DATI DEL VEICOLO

Carrozzeria Coupé
Prima immatricolazione 05.1975
Condizioni del veicolo Oldtimer
Posti 2
Peso da vuoto 1'040 Kg
Omologazione 048449
Capacità 1'994 ccm
Cilindrata 4
Cambio con
Colore esterni Rosso
Colore interni marrone
Chilometro 27'000 km
Tipo di cambio Cambio manuale
Trazione Trazione posteriore
Carburante Benzina
Potenza 115 PS
Porte 2
Finanziamenti
Prezzo CHF 29'800

ANNOTAZIONI


KM-Stand laut Tacho
FINANZIERUNG AB CHF 298.- MÖGLICH
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"Classicdriver"
Im September 1975 kam das zweisitzige Mittelmotor-Coupé Beta Montecarlo mit einer von Pininfarina entworfenen Karosserie auf den Markt, das auch als Targa mit Rolldach produziert wurde. Die Ursprünge des Montecarlo gehen auf den Prototyp Abarth 030 Pininfarina, den Fiat X1/9 und später den Fiat X 1/20 zurück.
Der Montecarlo war ausschließlich mit dem 88 kW (120 PS) starken Doppelnockenwellen-Zweiliter-Lampredi-Motor erhältlich. Es war das erste Automobil, dessen Karosseriestruktur einschließlich des Außendesigns von Pininfarina entwickelt und auf den werkseigenen Bändern im Auftrag von Lancia gefertigt wurde.
Für den amerikanischen Markt gab es unter dem Namen Scorpion wegen dort nicht ausreichend erfüllten Emissionswerten eine spezielle Variante mit geänderten (runden) Klapp-Scheinwerfern und lediglich 65 kW (88 PS). Auch die Nebenrolle im Kinofilm Der tolle Käfer in der Rallye Monte Carlo aus dem Jahre 1977 an der Seite des berühmten VW-Käfers Herbie konnten dem nur 3,81 m kurzen Lancia in den USA keinen Verkaufserfolg bescheren.
Im Mai 1978 wurde die Produktion des Beta Montecarlo zunächst beendet.
Anfang der Achtziger brauchte der Fiat-Konzern ein neues Fahrzeug für den Einsatz im Rallye-Sport, da die Nutzbarkeit des Fiat 131 in diesem Sport an ihrem Ende angekommen war. Da das sich abzeichnende Reglement der Gruppe B die Ableitung des Wettbewerbsfahrzeugs von einem Serienmodell aus aktueller Produktion vorschrieb und im Konzern nur ein Modell vorhanden war, aus dem sinnvoll ein Rallye-Fahrzeug ableitbar war, wurde die Produktion des Montecarlo wieder aufgenommen.
Im März 1980 erschien eine überarbeitete Variante (S2) des Montecarlo (ebenfalls 88 kW) in Europa, die als erstes durch den geänderten Kühlergrill – der analog zur im Herbst 1979 modifizierten Beta-Reihe gestaltet wurde – und zusätzliche Fenster in den C-Säulen zu unterscheiden ist. Diese Fenster waren in Großbritannien zuvor bereits bei der ersten Serie eingeführt worden, um die dortigen Zulassungsanforderungen bezüglich der Rundumsicht zu erfüllen. Das Modell hieß nun nur noch Lancia Montecarlo, die Bezeichnung Beta entfiel. Ebenfalls erhielt die Serie 2 nun das Raddesign der übrigen Beta-Modelle mit 14" statt 13" großen Felgen (wenn auch mit erhöhter Einpresstiefe und ovalen Aussparungen für die Radschrauben, statt der beim Beta sonst üblichen runden Aussparungen). Die Bremsanlage war überarbeitet und die Bremsscheiben vergrößert worden.

Attenzione: la dotazione effettiva può variare rispetto a quella inserita.