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VW Corrado 2900 VR6 | 97'341 Km | CHF 30'900.-

CH-Fahrzeug absolut genialer 6 Zylinder Corrado ein Highlight Lederinterieur Grau I Gewindefahrwerks Tieferlegung I Speedline 15 Zoll Aluräder I auf Wunsch mit OE Rückrüstung Material vorhanden I Dieses Fahrzeug steht ab Platz zum Verkauf in Absprache ist gegen Aufpreis eine Aktuelle MFK möglich Das Fahrzeug darf natürlich auf Voranmeldung Besichtigt Probegefahren werden . Bei uns finden sie viele weiter Oldtimer Youngtimer und Classic-Cars insbesondere aus dem VW Audi Repertoire hoffmann-automobile Zwingen Aesch Dornach Allschwil Basel

RIVENDITORE

hoffmann automobile ag
Baselstrasse 31
Zwingen / BL
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DATI DEL VEICOLO

Carrozzeria Coupé
Prima immatricolazione 06.1994
Condizioni del veicolo Occasioni / Usate
Posti 4
Num marce 5
Peso complessivo 1'600 Kg
Peso da vuoto 1'220 Kg
Capacità di rimorchio frenato 1'200 Kg
Omologazione 1V6389
Capacità 2'860 ccm
Cilindrata 6
Colore esterni argento
Colore interni Varie
Chilometro 97'341 km
Tipo di cambio Cambio manuale
Trazione Trazione anteriore
Carburante Benzina
Potenza 190 PS
Porte 3
Euro Norm euro-1
Nuovo prezzo CHF 42'750
Prezzo CHF 30'900

ANNOTAZIONI


Im Mai 1981 begann VW unter dem Entwicklungsauftrag (EA) 494 mit den Arbeiten an einem Nachfolgemodell für den gerade eingeführten Scirocco II. Die technische Basis für den als Nachfolger des Scirocco geplanten Wagen bildete der VW Golf II, während der Scirocco II noch auf dem Golf I basierte.
Der Scirocco III (später Corrado genannt) sollte als technologischer Imageträger 1986 beziehungsweise im Modelljahr 1987 zu einem günstigeren Preis als der aktuelle Scirocco II in Serie gehen. Allerdings geriet der Wagen zu teuer für die direkte Nachfolge. Außerdem war die Motorenauswahl nicht mit der der Scirocco-Palette zu vergleichen. Diese Quadratur des Kreises wurde im Dezember 1984 durch die Formel: Scirocco 3 plus Scirocco 2 Weiterlauf aufgelöst. Der Scirocco III bzw. Corrado sollte als Technologieträger und als hochwertiges Sportcoupé am Markt positioniert werden.
Geplant war ferner, neben dem neuen Modell den Scirocco II mindestens bis 1988 weiter zu produzieren und auf Basis der Polo-Plattform einen Nachfolger für das preisgünstige Sportcoupé zu finden. Da sich jedoch kein günstiges Coupé unterhalb des Corrado zur Marktreife entwickeln ließ, blieb der Scirocco vier Jahre länger als vorgesehen im Angebot. Mit der Höherpositionierung des Corrado zum Sportwagen und nach den bis September 1991 rückläufigen Absatzzahlen des Scirocco II wurde dessen Produktion im September 1992 eingestellt.
Ab März 1986 wurde der EA 494 in der Tradition der Namen von Winden bei VW (Passat, Scirocco usw.) unter dem Projektnamen Taifun geführt. Da jedoch ein Taifun vor allem mit Zerstörung in Zusammenhang gebracht wird, entschied man sich zugunsten von Corrado um. Die Bezeichnung Corrado stammt vom spanischen Wort correr (deutsch laufen).
Bei der Präsentation des Corrado im Oktober 1988 waren die Besonderheiten der Heckflügel, der beim europäischen Modell ab 120 km/h (75 km/h beim US-Modell) automatisch aus- und ab 20 km/h wieder einfährt (in ähnlicher Form wenige Monate später auch am Porsche 911 (Typ 964) zu finden), der den Auftrieb an der Hinterachse um bis zu 64 reduzieren soll, sowie der G-Lader, mit dem als einziges Modell der Corrado G60 versehen war, und die für damalige Verhältnisse umfangreiche Serienausstattung: ABS, Servolenkung, höhenverstellbare Sportsitze, Nebelscheinwerfer, grüne Color-Wärmeschutzverglasung und (in Wagenfarbe lackierte) elektrisch einstellbare und beheizte Außenspiegel.

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